1935-1980

1935: Reparaturwerkstatt

Das Unternehmen startet als Reparaturwerkstatt der Firma Fiskbaek Briketfabrik (die spätere A/S Fibo).

Zu diesem Zeitpunkt liegt der Schwerpunkt auf der Produktion von Braunkohle und Torf. 

 

Fiskbaek Briketfabrik 1935Fiskbaek Briketfabrik 1935

 
       

1952: Blähton

Die Nachfrage nach Braunkohle und Torf nimmt in den 1940er-Jahren ab und zwingt das Unternehmen zum Umdenken. 

Die Unternehmensführung beschlieβt die Aufnahme der Produktion von Blähton und errichtet im Anschluss an die Brikettfabrik in Fiskbaek eine neue Klinkerfabrik. Diese Firma erhält den Namen A/S Fiskbaek Betonklinkerfabrik

Die spätere fibo intercon wird als Reparaturwerkstatt mit Anknüpfung an die Klinkerfabrik fortgeführt. 

     
       

1960-1967: Verlagerung der Produktion

Entgegen den Erwartungen zeigt es sich, dass die Tonvorkommen in Fiskbaek zu klein sind. Über einen gewissen Zeitraum wird der Ton daher von anderen Orten in Jütland herangeschafft. Mit der Zeit wird das jedoch unrentabel wegen der Entfernung. Die Produktion von FiboKlinker wird daher zur Anlage im Dorf, Oelst, verlagert, wo die Tonvorkommen gröβer sind. 



  Fiskbaek Briketfabrik 1960A/S Fiskbaek Briketfabrik 1960

 
       

1968: Produkterneuerung

Mitte der 1960er-Jahre entwickelt man das aus Fibo Tonklinkerbeton (Fibo Lerklinkerbeton) hergestellte Fertigteil.  

Die Reparaturwerkstatt übernimmt eine aktive Rolle bei der Entwicklung eines Produktionskonzepts und der Produktionsausrüstung, die für die Herstellung des neuen Vollwand-Fertigteils notwendig ist.



  Fiskbaek Betonklinkerfabrik 1960A/S Fiskbaek Betonklinkerfabrik 1960

 
       

1973: Herstellung von Fertigteilen

Die Produktion von Blähton in Fiskbaek wird vollständig eingestellt. A/S Fibo errichtet eine neue Fertigteilfabrik in Fiskbaek.  

Die Reparaturwerkstatt entwickelt die Verdichtungswalzen und Betoniermaschinen für die Fabrik.

  Fiskbaek Briket og Betonklinkefabrik 1970Fiskbaek Briket- og Betonklinkefabrik 1970

 
       

1978: Elementfabrik

A/S Fibo wird in selbstständige Abteilungen aufgeteilt. Die Reparaturwerkstatt, die sich später zu fibo intercon entwickelt, erhält den Namen fibo maskiner. 

Im selben Jahr erwirbt fibo maskiner das Unternehmen Videbaek Specialfabrik. fibo maskiner wird danach anerkannter Lieferant von Maschinen und Anlagen für die Betonindustrie sowohl in Dänemark als auch auf den Exportmärkten.