fibo Ink macht spezielle Materialien produktionsreif

Holcim hat in Marne, Frankreich, eine fibo SCT-Anlage (Special Concrete Technology) – fibo Ink eingesetzt, um vor Ort Spezialmaterialien für ein 3D-gedrucktes Wohnprojekt zu entwickeln und herzustellen. Der Fall zeigt, wie fibo Ink eine kontrollierte, überprüfbare und skalierbare Materialhandhabung für CO₂-arme Zemente, recycelte Zuschlagstoffe und fortschrittliche Zusatzmittel ermöglicht – wobei der 3D-Betondruck nur eine von mehreren Anwendungen ist.
Batching vor Ort

Chargenprotokolle und Rückverfolgbarkeit

In Bezannes (Region Reims) wurden zwei identische Gebäude errichtet: eines mithilfe von robotergestütztem 3D-Druck (Peri 3D Construction) und das andere mit herkömmlichen Methoden. Das Projekt unter der Leitung des sozialen Wohnungsbauunternehmens Plurial Novilia erforderte umfangreiche Vorqualifizierungstests, Dokumentationen und Genehmigungen. Für den Materialbereich stellte fibo intercon Holcim eine fibo Ink-Anlage zur Verfügung, deren Schwerpunkt auf der Entwicklung, Erprobung und stabilen Produktion von Spezialbeton für das gedruckte Gebäude lag.

Die fibo Ink FS500 bot eine flexible, datengesteuerte Konfiguration, die es ermöglichte, Spezialmischungen direkt neben der Baustelle zu testen, zu validieren und konsistent zu produzieren.

fibo Ink

Kontrolle, Dokumentation und Skalierung – alles in einer Anlage

  • Reproduzierbarkeit: Bei Materialänderungen (Feuchtigkeit/Temperatur/Lieferantencharge) korrigiert sich die Anlage automatisch innerhalb definierter Toleranzfenster.

  • F&E ↔ Produktion: Eine einzige Einrichtung kann kleine Testchargen verarbeiten und auf die kontinuierliche Produktion skaliert werden – so bleiben die Daten konsistent.

  • Dokumentation und Genehmigungen: Vollständige Chargenprotokolle reduzieren Reibungsverluste bei ATEx/EX, Kundenanforderungen, Projekt-QA und Audits durch Dritte.

  • Kooperationsmodell: fibo intercon bietet Unterstützung (Anlagenplanung, Steuerungslogik, Sensoren, QA-Einrichtung, Datenfluss), sodass Teams Materialien in der Praxis gemeinsam entwickeln können.

  • Gesamtwirtschaftlichkeit: Weniger Ausschuss, weniger fehlerhafte Chargen, schnellerer Hochlauf → geringeres Risiko und schnellere Amortisation.

fibo Spezialbetontechnologie

Das Holcim-Projekt zeigt, dass fibo SCT mehr als nur eine Mischanlage ist: Es ist eine Plattform für Materialinnovationen, die das Labor und die Baustelle mit Steuerung, Dokumentation und Skalierbarkeit verbindet. Der 3D-Druck ist ein Beweis dafür – aber der Wert erstreckt sich über das gesamte Spektrum der Spezialmaterialien.

Möchten Sie neue Zementsorten testen, den Recyclinganteil erhöhen oder einen Prototyp in die Produktion bringen?
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