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Über uns

Langjährige Erfahrung in der Branche hat fibo intercon zu einem der führenden Lieferanten der globalen Betonindustrie gemacht. Wir produzieren und liefern sowohl mobile, semi-mobile und stationäre Mischanlagen als auch Maschinenausstattung und komplette Produktionsanlagen. Sämtliche Produkte werden mit neuester Technologie und Methoden hergestellt, damit unseren Kunden allerbeste Qualität, Produktivität und Zuverlässigkeit gewährleistet sind.

 

Hochwertige Betonlösungen

Wir entwickeln und liefern seit vielen Jahren hochwertige Lösungen für Kunden in der ganzen Welt. Wir haben alles von Standard-Mischanlagen bis einzigartige, kundenangepasste Lösungen geliefert und unsere Mischanlagen sind an sowohl kleinen as auch groβen Bauprojekten beteiligt gewesen.

Bei fibo intercon sind wir immer bemüht, einen schnellen und kompetenten Service zu leisten. Wir haben deshalb in mehreren Ländern eine eigene Vertretung aufgebaut und unsere Techniker sind gerne bereit, Sie bei der Aufstellung und Wartung Ihrer Mischanlagen vor Ort behilflich zu sein sowie Ihre Mitarbeiter zu schulen.

Auf diesen Seiten erfahren Sie mehr über Strategie und Geschichte von fibo intercon.

Vision & mission

Vision

fibo intercon a/s ist Ihr international anerkannter Partner für alle Lösungen im Bereich Beton – mit Fokus auf hohe Produktleistung.

fibo intercon a/s unterstützt die Entwicklung unserer Geschäftspartner in der Betonindustrie und bietet konkurrenzfähige Lösungen für:

  • Betonmischer und Mischanlagen
  • Vorfabrizierte Elemente und Blocksteinfertigung
  • Fertigungsanlagen
  • Technische Dientleistungen

Die integrierten Systeme sind modular aufgebaut. Technische Fähigkeiten und organisatorische Kompetenz gewährleisten hohe Performanz und ermöglichen umweltfreundliche Vor-Ort-Konstruktion und sichern so langfristige finanzielle Vorteile.

Geschichte

fibo intercon als Arbeitsplatz gibt es seit über 70 Jahren. Am Anfang bestand die Firma als Reparaturwerkstatt, ist jedoch seit 40 Jahren eine Maschinenfabrik.

Heute ist fibo intercon ein führendes internationales Produktionsunternehmen mit circa 45 Festangestellten und einem Vertreternetz in mehreren Ländern. Wir entwickeln, produzieren und liefern mobile, semi-mobile und stationäre Mischanlagen sowie Maschinenausrüstungen und komplette Produktionsanlagen.

Auf diesen Seiten erfahren Sie mehr über die Geschichte und die Entwicklung von fibo intercon. Klicken Sie auf den Zeitraum, der Sie am meisten interessiert oder lesen Sie die Geschichte von vorn bis hinten.

2009-2012: Trotzt der Finanzkrise
fibo intercon passt sich der schwierigen Martklage an, indem das Unternehmen nach neuen Märkten sucht und neuen Kunden findet vor allem in Nordafrika. Das Unternehmen entwickelt auch eine neue F2250 semi-mobile Mischanlage und eine neue Produktionslinie für die Herstellung von Dämmblöcken.
2006-2008: Starkes Wachstum
fibo intercon wächst nach der Übernahme von Inter Con und wird im Jahre 2006 zum Gazellen-Unternahmen ernannt. Das Wachstum setzt sich fort über die nächsten zwei Jahre, und die Anzahl festangestellter Mitarbeiter steigt stetig. Im Jahre 2008 zählt fibo intercon zu den 252 dänischen Wachstrumsbetrieben, die mit um den Preis Entrepreneur of the Year durch das Consulting-Unternehmen Ernst & Young ausgelobt wird.
2004-2005: Entwicklung neuer Mischanlagen
fibo intercon entwickelt zwei neue mobile und semi-mobile Mischanlagen. Im Jahre 2004 wird die erste Winteranlage entwickelt, welche Beton selbst bei Temperaturen bis -40 ºC mischen kann. Im nächsten Jahr entwickelt das Unternehmen eine mobile Dosierstation, die selbst bei Temperaturen von 30-60 ºC dosieren kann.
2003: Die mobilen Mischanlagen kommen hinzu
fibo maskiner a/s übernimmt das dänische Unternehmen Inter Con, einen anerkannten Hersteller von mobilen Mischanlagen. Beide Unternehmen werden unter der Adresse in Videbaek zusammengefasst, und alle Inter Con Mitarbeiter, die es wünschen, ziehen mit um. Gleichzeitig erhält das Unternehmen den Namen fibo intercon a/s.
2000: Unabhängiges Unternehmen
Optiroc A/S verkauft fibo maskiner an eine Gruppe von Mitarbeitern. fibo maskiner wird damit eine eigenständige Aktiengesellschaft.
1998: Neue Struktur
Fibo A/S wird aufgeteilt in Fiboment A/S und Optiroc LWA. fibo maskiner gehört zur Letztgenannten und ändert seinen Namen in Optiroc Fibo Maskiner.

Das Unternehmen wird die einzige Fabrik im Maschinenbereich.

1982: Das Unternehmen expandiert
fibo maskiner zieht nach Videbaek um.

Norsk Leca erwirbt die Aktienmehrheit von A/S Fibo, die ihren Namen in Fibo A/S ändert.

Das Unternehmen beginnt in den Folgejahren kräftig zu expandieren. Für fibo maskiner bedeutet das eine Entwicklung der Produktion um eine neue Werkstatt, eine neue Malerkabine und eine neue Bewehrungshalle.

1978: Elementfabrik

1978: Elementfabrik

A/S Fibo wird in selbstständige Abteilungen aufgeteilt. Die Reparaturwerkstatt, die sich später zu fibo intercon entwickelt, erhält den Namen fibo maskiner.

Im selben Jahr erwirbt fibo maskiner das Unternehmen Videbaek Specialfabrik. fibo maskiner wird danach anerkannter Lieferant von Maschinen und Anlagen für die Betonindustrie sowohl in Dänemark als auch auf den Exportmärkten.

1973: Herstellung von Fertigteilen
Die Produktion von Blähton in Fiskbaek wird vollständig eingestellt. A/S Fibo errichtet eine neue Fertigteilfabrik in Fiskbaek.

Die Reparaturwerkstatt entwickelt die Verdichtungswalzen und Betoniermaschinen für die Fabrik.

1968: Produkterneuerung
Mitte der 1960er-Jahre entwickelt man das aus Fibo Tonklinkerbeton (Fibo Lerklinkerbeton) hergestellte Fertigteil.

Die Reparaturwerkstatt übernimmt eine aktive Rolle bei der Entwicklung eines Produktionskonzepts und der Produktionsausrüstung, die für die Herstellung des neuen Vollwand-Fertigteils notwendig ist.

1960-1967: Verlagerung der Produktion
Entgegen den Erwartungen zeigt es sich, dass die Tonvorkommen in Fiskbaek zu klein sind. Über einen gewissen Zeitraum wird der Ton daher von anderen Orten in Jütland herangeschafft. Mit der Zeit wird das jedoch unrentabel wegen der Entfernung. Die Produktion von FiboKlinker wird daher zur Anlage im Dorf, Oelst, verlagert, wo die Tonvorkommen gröβer sind.
1952: Blähton
Die Nachfrage nach Braunkohle und Torf nimmt in den 1940er-Jahren ab und zwingt das Unternehmen zum Umdenken.

Die Unternehmensführung beschlieβt die Aufnahme der Produktion von Blähton und errichtet im Anschluss an die Brikettfabrik in Fiskbaek eine neue Klinkerfabrik. Diese Firma erhält den Namen A/S Fiskbaek Betonklinkerfabrik.

Die spätere fibo intercon wird als Reparaturwerkstatt mit Anknüpfung an die Klinkerfabrik fortgeführt.

1935: Reparaturwerkstatt
Das Unternehmen startet als Reparaturwerkstatt der Firma Fiskbaek Briketfabrik (die spätere A/S Fibo).

Zu diesem Zeitpunkt liegt der Schwerpunkt auf der Produktion von Braunkohle und Torf.

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